Lichtkunst am Kunstmuseum Stuttgart

Mit dem Neubau des Kunstmuseums Stuttgart wurde die Chance für eine städtebauliche Aufwertung des wichtigsten zentralen Bereichs der Stuttgarter Innenstadt genutzt. Auf dem Platz über der Ausstellungshalle des Kunstmuseums wurden mikadoartig und bodengleich Bodenlichtlinien von Insta aus Lüdenscheid eingebracht. Die gesamte Baumaßnahme wurde durch das Hochbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart durchgeführt und in der Zeit von Sommer 2014 bis Februar 2015 realisiert.

  • Lichtplanung
    Prof. Peter Andres, PAL, Hamburg
  • Architektur
    Prof. Sebastian Jehle, Hascher-Jehle Architektur, Berlin
  • Lichttechnik
    Insta GmbH, vertreten durch Frank Bossert / Stuttgart
  • Elektroplanung
    IBB-Burrer-Deuring, Ludwigsburg
  • Ausführung
    Schlagenhauf Elektro, Ellwangen
  • Fotos
    Tredeaux Grobler
Verwendete Produkte
  • instalight 1060 LX TW

Lichtkunst am Kunstmuseum Stuttgart Mit dem Neubau des Kunstmuseums Stuttgart wurde die Chance für eine städtebauliche Aufwertung des wichtigsten zentralen Bereichs der Stuttgarter Innenstadt genutzt. Auf dem Platz über der Ausstellungshalle des Kunstmuseums wurden mikadoartig und bodengleich Bodenlichtlinien von Insta aus Lüdenscheid eingebracht. Die gesamte Baumaßnahme wurde durch das Hochbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart durchgeführt und in der Zeit von Sommer 2014 bis Februar 2015 realisiert. Geschichtliche Entwicklung Der als „Kleiner Schlossplatz“ bezeichnete Bereich wurde seit Anfang der 80er Jahre, nachdem sich die Verkehrsplanung völlig überholt hatte, mehrfach überplant. Mit dem Neubau des Kunstmuseums Stuttgart wurde eine städtebauliche Aufwertung erreicht. Für das Kunstmuseum Stuttgart wollten die Architekten Hascher und Jehle, als gebürtige Stuttgarter, nichts postmodern Schillerndes oder Aufdringliches entwerfen, sondern vielmehr einen ruhigen, eleganten Baukörper, der eindeutig in unserer Zeit verankert ist. Dadurch entstand u. a. ein Eingangsbereich vor dem Museum, der dem Ort Großzügigkeit verleiht. Die LED-Lichtlösung. Von Insta. Mit der Bodenlichtlinie instalight 1060. In der Ausstellungshalle im Kunstmuseum wurden in der Vergangenheit leider die Oberlichter (Lichtbänder) von Skatern mutwillig zerstört. Deshalb deckt jetzt ein neuer Belag aus Terrazzo das einstige Lichtband ab. In diesen Terrazzo-Belag wurden 19 Boden-Lichtlinien, bestehend aus 70 Einzelleuchten des Insta-Typs instalight 1060, nach einem Entwurf des Lichtkünstlers Andreas Schmid, der auch schon die Lichtdecke mit Leuchtstoffröhren für das Foyer des Kunstmuseums entworfen hatte, mikadoartig bodengleich eingebracht. Die Bodenlichtlinien wurden von Insta für dieses Projekt kundenindividuell gefertigt, da eine individuelle Breite und Länge realisiert werden musste. Für solche speziellen Anforderungen ist Insta aufgestellt und bietet Architekten, Planern und Bauherren Lösungen an. In diesen Lichtlinien lebt das Licht und bewegt sich zwischen sehr warmen Weißtönen und hellstem Tageslichtweiß in lebendigen Abfolgen getreu dem Motto: „LICHTKUNST im urbanen Raum“. Gesteuert wird alles mit dem Steuerungssystem der Insta „instalight Control“.

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