Sky Office, Düsseldorf

Sky Office, Düsseldorf
Der Kennedydamm in Düsseldorf war ein wenig in die Jahre gekommen. Das dachte sich allem Anschein nach auch die Immobiliengesellschaft ORCO, die – in enger Zusammenarbeit mit derProjektsteuerung Drees & Sommer Köln – dem zentralen Standort zwischen City und Flughafen bzw.Messe ein neues Glanzlicht verschaffte. Mit dem Sky Office schufen die Düsseldorfer ArchitektenIngenhoven und Partner nicht nur das siebthöchste Bürohochhaus der Stadt, sondern auch einenganz besonderen architektonischen Blickfang.

  • Objekt
    Sky Office, Düsseldorf
  • LED-Technik
    Insta GmbH, Lüdenscheid
  • Foto
    Photoprop Wuppertal
  • Bauherr
    ORCO Projektentwicklung GmbH, Berlin
  • Projektsteuerung
    Drees & Sommer, Köln
  • Architekt
    Ingenhoven und Partner Architects, Düsseldorf
  • Fassadenbau
    Rupert App GmbH & Co, Leutkirch
Verwendete Produkte
  • instalight 4010 LN/LS
  • instalight 4010 LH
  • instalight 4010 LX

First Class Business in Düsseldorf Der Kennedydamm in Düsseldorf war ein wenig in die Jahre gekommen. Das dachte sich allem Anschein nach auch die Immobiliengesellschaft ORCO, die – in enger Zusammenarbeit mit der Projektsteuerung Drees & Sommer Köln – dem zentralen Standort zwischen City und Flughafen bzw. Messe ein neues Glanzlicht verschaffte. Mit dem Sky Office schufen die Düsseldorfer Architekten Ingenhoven und Partner nicht nur das siebthöchste Bürohochhaus der Stadt, sondern auch einen ganz besonderen architektonischen Blickfang. Dafür sorgt zum Einen die Grundrissgestaltung in Form einer Doppelellipse, die das Ergebnis umfangreicher Studien zur Optimierung der Raumökonomie ist, zum Anderen die transparente, filigran wirkende Hülle und das wellenförmige Dach. Gekrönt wird der Turm von einer weißen LED-Lichtlinie der Insta Elektro GmbH, die die Attika illuminiert. Sie zeichnet bis weit in die Nacht hinein die charakteristische Schmetterlingsflügelform der Dachkonstruktion nach. In Zusammenarbeit mit dem Fassadenbauunternehmen Rupert App GmbH & Co wurden circa 180 m instalight 4010 LED-Leuchten bereits im Werk in die schneeweißen Aluminiumhüllenelemente vorinstalliert und waren somit im Anschluss spielend an der Fassade montiert. Die kundenspezifische Sonderfertigung ist bestückt mit monochromen LEDLUX linear LN Elementen, einem hochvariablen LED-Lampensystem zum Einsatz im Innen- und Außenbereich. Sie eignen sich besonders zur unsichtbaren Integration in vielfältige Bestandteile der Architektur. Der 89 Meter hohe Solitär ist mit 23 Geschossen und mehr als 35.000 qm Bürofläche die neue, prägende Landmarke Düsseldorfs und verändert das Gesicht der Stadt gerade auch zum Rhein hin. Besonders wenn man aus nördlicher Richtung in die Düsseldorfer Innenstadt hineinfährt und sich ein toller Blick auf die Skyline ergibt, wird einem die Größe und die Torfunktion des Sky Office bewusst. Das wird auch so bleiben, denn aufgrund der Flughafennähe sind am Kennedydamm keine höheren Gebäude möglich. Kein Wunder also, dass gut 65 Prozent der Bürofläche frühzeitig vermietet waren. Die Berater McKinsey ließen sich in den Etagen 15 bis 22 und die Rechtsanwaltskanzlei Lovells zwischen 9 und 13 nieder. Die oberste Etage teilen sich die beiden Unternehmen. Möglich wird dies durch die zwei Gebäudeflügel mit eigenem Erschließungskern und insgesamt sechs Aufzügen. Flächen werden effizienter und variabler nutzbar und lassen sich auf veränderte Unternehmensstrukturen leicht anpassen. Weitere Mieter sind das niederländische Generalkonsulat, das sich im ersten Geschoss auf 1400 Quadratmetern niederlässt, und die Managementberater Interconsilium. Die doppelschalige Fassade ermöglicht eine natürliche Belüftung ohne Lärmbelästigung und eine effiziente Beschattung durch den außen liegenden Sonnenschutz. Die großen Scheibenfronten, bis hinauf in die 22. Etage, können von den Mitarbeitern auf allen Ebenen zur Frischluftzufuhr geöffnet werden, weil eine zweite Hülle das komplette Gebäude umspannt. Auf diese Weise können Nebenkosten für Kühlung und Belüftung erheblich gesenkt werden. Auch die Wartungskosten des Lichtkranzes sind dank der Langlebigkeit der LED zu vernachlässigen. Am Abend schaltet sich automatisch, nachdem die Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze verlassen haben, im gesamten Gebäude ein gleichmäßig warmes „Schlummerlicht“ ein, so dass das Sky Office zu glühen scheint. Nachts verglimmt das Licht bis zu guter Letzt nur noch die Lichtlinie von Insta weit über den Düsseldorfer Rhein zu sehen ist. Wenn auch sie – zu später Stunde – erlischt ist der sonst so geschäftige Riese langsam eingeschlafen.

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