ThyssenKrupp Quartier, Essen

Kühl wie Stahl , distanziert und kantig wie das Ruhrgebiet gibt sich das ThyssenKrupp Areal in Essen – auf den erstenBlick. Schaut man genauer hin, ist die äußere Erscheinung der Bauten tief mit der Geschichte desUnternehmens verbunden und steht mit Vergangenheit und Zukunft der Region im Dialog – sozusagenals Bindeglied. Die Architektur erscheint so selbstverständlich, als wäre sie schon immer dagewesen. Sie ist modern und gleichzeitig zeitlos, setzt der Tradition von Stahl, Kohle und Arbeit einDenkmal.

  • LED-Technik
    Insta GmbH, Lüdenscheid
  • Foto
    Christopher Reinbothe, Wuppertal
  • Lichtplanung
    Licht Kunst Licht AG, Bonn, A. Rotsch, K.M. Reger
  • Architekt
    Der Entwurf der Anlage ist eine Arbeit der Architekturbüros Chaix & Morel et Associés, Paris / JSWD Architekten und Planer, Köln.
  • Realisation
    ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
Verwendete Produkte
  • instalight 1060 LN
  • instalight 4020 LS
  • LEDLUX LH linear

Ein Denkmal für die Tradition von Stahl im Ruhrgebiet Kühl wie Stahl Distanziert und kantig wie das Ruhrgebiet gibt sich das ThyssenKrupp Areal in Essen – auf den ersten Blick. Schaut man genauer hin, ist die äußere Erscheinung der Bauten tief mit der Geschichte des Unternehmens verbunden und steht mit Vergangenheit und Zukunft der Region im Dialog – sozusagen als Bindeglied. Die Architektur erscheint so selbstverständlich, als wäre sie schon immer dagewesen. Sie ist modern und gleichzeitig zeitlos, setzt der Tradition von Stahl, Kohle und Arbeit ein Denkmal. ThyssenKrupp präsentiert sich als feste Größe in der Region – selbstbewusst, wie ein Fels in der Brandung. Über das Wasser in dem von diagonalen „schnellen Wegen“ unterbrochenen Becken, wird der Blick des Betrachters auf das Headquarter Q1 im Zentrum der Perspektive geführt. Rechts und links wird das Wasserbecken von Verwaltungs- und Servicegebäuden gesäumt. Das allein der Versorgung gewidmete Forum Q2 beherbergt einen Veranstaltungssaal, das Casino, die Kantine und diverse unterschiedliche Konferenzräume, die Gebäude Q3 und Q4 Büroräume für die mehr als 2000 Mitarbeiter. Warmes Leuchten von innen Mit Einbruch der Dunkelheit verändert sich die Stimmung auf dem Gelände. Aus dem Inneren der Gebäude leuchtet es warm. Bis auf wenige neutralweiße Akzente im Außenbereich wurde warmweißes Licht für die Beleuchtung der Bauten verwendet. Das Licht in den besetzten Büros und Konferenzräumen verwandelt die gradlinige Architektur in einen einladenden, öffentlichen Platz. Einzig die Lichtlinien, die die Bauformen der Wasserbecken und die hölzerne Sitzbank nachzeichnen, setzen zusammen mit den Infokuben Akzente in neutralweißem Licht. Eingespielte Zusammenarbeit Insta ist im Markt nicht nur für hochwertige LED-Leuchten bekannt, sondern vor allem wegen kompetenter Lösung immer wieder neuer Beleuchtungsaufgaben. So konnten auch in diesem Projekt die Vorstellungen der Architekten und des Lichtplaners Licht Kunst Licht durch die Zusammenarbeit mit Insta erfolgreich umgesetzt werden. An einigen Stellen auf dem Gelände wird gemeinsam fortgebaut, z.B. am „Raum der Stille“ – ein Leichtes im eingespielten Team. Größe ohne Aufhebens Jedes Detail in diesem Projekt scheint nahtlos in ein anderes zu greifen. Ein Bauvorhaben, dem man die durchdachte Gesamtkonzeption in jeder Hinsicht abnimmt, unabhängig davon ob von der Bedeutung für die Region oder dem richtungsweisenden Einsatz von Energie die Rede ist. Die langlebigen LED-Leuchten von Insta passen gut in das Konzept dieses nachhaltigen Projektes. Die Zentralperspektive ist demnach mehr als ein gestalterisches Thema in der Architektur, sie beschreibt die Position von ThyssenKrupp als Repräsentanten der Region über die Tradition von Stahl und Kohle hinaus.

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