Im Sommer 2002 beschloss der Deutsche Bundestag den Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Humboldt Forum. Eine große fraktionsübergreifende Mehrheit folgte der Empfehlung der internationalen Expertenkommission „Historische Mitte Berlin“ für ein Museums-, Wissens- und Begegnungszentrum. Architektonisch nimmt das Humboldt Forum große Teile des 1945 zerstörten und 1950 gesprengten Berliner Schlosses auf. An der der Spree zugewandten Ostseite ist die historische Fassade ersetzt durch einen modernen Entwurf des italienischen Architekten Franco Stella.
Lo spazio pubblico davanti alla facciata orientale è diviso in due livelli: lo "Spreebalkon" si collega all'Humboldt Forum a livello del suolo. La "Spreeterrasse" si trova appena sopra il livello dell'acqua e invita a soffermarsi sulla riva del fiume. Due rampe pedonali contrastano con linee dinamiche e diagonali il reticolo rigoroso della facciata e collegano così il fiume con il foro.
In der Dunkelheit werden die Diagonalen durch OGL1 Lichtlinien akzentuiert und setzen den Sandstein der Mauer subtil in Szene. Die robusten, wasserdichten und vandalismussicheren OGL1 Bodenlinien zeichnen sich durch ihr minimalistisches Profil von lediglich 24mm Breite aus und sind tagsüber nahezu unsichtbar. In die obere Mauer unterhalb eines Vorsprunges sind Handläufe OHR1 integriert, die für maximale Sicherheit sorgen, ohne die Linien der Architektur aufzulösen.
pianificazione
architetti del paesaggio
Architetti Sauerzapfe
foto
Boris Golz